Fünf Dinge, die ich in Leipzig tun würde

Es ist wieder soweit: Manga-Fans fluten die Stadt. Lesungen an den tollsten Orten. Die Buchmesse ist eröffnet! Noch bis zum Sonntag gibt es in Leipzig so viel zu unternehmen, dass eine Auswahl schwer fällt. Fünf Dinge würde ich auf jeden Fall tun, wenn ich vor Ort wäre:

1. Lesen

Klingt tollkühn, aber ich würde mir Bücher anschauen und einige am liebsten sofort lesen. Das kommt ja auf Buchmessen meistens viel zu kurz. Weil ich ein Faible für unglückliche Liebesgeschichten und für Meeresliteratur habe und weil gerade alle davon schwärmen, stünde ganz oben auf meiner Liste: „Fünf Viertelstunden bis zum Meer“ von Ernest van der Kwast, bei mare in Halle 5.

2. Hören

Von dort würde ich den Trikont-Stand in Halle 4 ansteuern, um mir den neuesten tönernen Katalog des Musiklabels zu sichern. Die neue CD von Coconami müsste vielleicht auch gleich mit.

3. Feiern

Am Freitagabend wäre ich auf der Party der jungen Verlage. In der Alten Hauptpost hat es mir gut gefalllen, in der neuen Location im Schauspielhaus lässt es sich bestimmt auch aushalten.

4. Frühstücken

Danach würde ich gründlich frühstücken. Bei schönem Wetter zum Beispiel draußen im Café Luise. Oder ganz klassisch mit Leipziger Lerche im Café Grundmann. Oder in irgendeinem anderen Café, das ich noch nicht kenne. Gern auch mit Herrn van der Kwast.

5. Wiederkommen

Sicherheitshalber würde ich noch vor der Abreise das nächste Wochenende in Leipzig planen. 2015 ist dafür ein gutes Jahr. Die Stadt feiert 1.000 Geburtstag, die Spinnerei wird auch schon zehn und im Juni ist Bachfest. Das Beste daran: Eine Leipzigreise planen geht immer. Auch ohne Buchmessenbesuch.

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